FSRdpClient 1.2608.21.5-linux für Ubuntu/Xubuntu x64
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Dieses Paket ist selbständig. Das .NET SDK oder eine .NET Runtime müssen auf
Ubuntu nicht installiert werden. Das ZIP-Archiv benötigt kein Passwort.

1. Paket auf den Ubuntu-Server kopieren
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Mit OpenSSH kann die ZIP-Datei von Windows aus kopiert werden:

  scp FsRdpClient-1.2608.21.5-linux-x64.zip BENUTZER@UBUNTU-IP:~/

Alternativ kann die ZIP-Datei per USB-Stick übertragen werden.

2. Auf dem Ubuntu-Server entpacken
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  sudo apt-get update
  sudo apt-get install -y unzip
  mkdir FsRdpClient-1.2608.21.5-linux-x64
  unzip FsRdpClient-1.2608.21.5-linux-x64.zip -d FsRdpClient-1.2608.21.5-linux-x64
  cd FsRdpClient-1.2608.21.5-linux-x64
  chmod +x FsRdpClient prepare-ubuntu-server.sh install.sh apply-update.sh

3. Xubuntu-Desktop und Abhängigkeiten installieren
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  ./prepare-ubuntu-server.sh
  sudo reboot

Nach dem Neustart am grafischen Xubuntu-Desktop anmelden.

4. FSRdpClient installieren
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Ein Terminal im entpackten Paketordner öffnen und ausführen:

  ./install.sh

Danach erscheint FSRdpClient im Ubuntu-Anwendungsmenü. Alternativer Start:

  fsrdp-client

Bildschirmaufnahme und Updates
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Unter Xubuntu/XFCE verwendet der Client die allgemeine X11-Aufnahme über
gnome-screenshot. Dadurch funktioniert die Bildschirmfreigabe unabhängig von
dem nur für wlroots/Wayland geeigneten grim.

Der installierte Client prüft beim Start den getrennten Linux-x64-Updatekanal.
Ein Update wird erst nach erfolgreicher Prüfung des kryptografisch signierten
Manifests und nach Rückfrage heruntergeladen. Paketgröße und SHA-256 müssen dem
signierten Manifest entsprechen; erst danach wird per PolicyKit installiert.

Der Installer erzeugt den ydotool-Dienst dynamisch für den Benutzer, der
install.sh ausführt. Er enthält keine fest eingebaute Benutzerkennung vom
Raspberry Pi.
